Gute und sichere Straßen für alle Verkehrsteilnehmer, Erhöhung der Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer

 

Bei der Sanierung von Straßen konzentrieren wir uns auf den Langen Weg, die Lockwitztalstraße, die Mügelner Straße und die Wasastraße. Beim Langen Weg gehört dazu auch die Schaffung einer neuen Fußgängerquerung in Höhe Ernst-Toller-Straße.

 

Die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern ist uns ein besonderes Anliegen: Der Gehweg an der Goppelner Straße muss endlich gebaut werden. Entlang der Dohnaer Straße wollen wir Sicherheit für Fußgänger durch einen Gehweg als Verbindung zwischen Lockwitz und Luga.

 

Es gibt viele Straßen, die dringend saniert werden müssen. Spontan denke ich da immer an die Gostritzer Straße, die unweit meines Wohnortes liegt. Hierfür sind die notwendigen Gelder im aktuellen Doppelhaushalt eingestellt, die Sanierung soll nach Auskunft des Straßen- und Tiefbauamtes im Jahr 2020 erfolgen.

 

Bei der Lockwitztalstraße laufen derzeit die Planungen, die Realisierung soll im Jahr 2021 erfolgen. Ich werde mich im Stadtrat dafür einsetzen, dass die dafür notwendigen Mittel im neuen Doppelhaushalt zur Verfügung gestellt werden.

 

Der Lückenschluss des Gehweges auf der Goppelner Straße beschäftigt mich nun seit mehr als fünf Jahren. Gemeinsam mit Stadträtin Anke Wagner habe ich 2014 dafür gesorgt, dass hier etwas passiert. Die entsprechenden Beschlüsse wurden im Ortsbeirat Prohlis Ende 2014 gefasst, kurz darauf erfolgte die Beschlussfassung im Stadtrat. Passiert ist seitdem nichts. Leider. Denn die Verwaltung hat diese Maßnahme immer wieder verschoben, verschiedene Gründe wurden angeführt. In der jüngsten Sitzung des Stadtbezirksbeirates hat die Verwaltung erklärt, dass eine Realisierung frühestens in 2021 erfolgen soll. 

Ich setze mich dafür ein, die vergleichsweise geringen Baukosten im Haushalt umzuschichten und mit dem Bau schnellstmöglich zu beginnen. Planungen liegen vor, Beschlüsse sind gefasst. Jetzt muss es endlich gemacht werden!

 

Lange ist es her, dass in der Mügelner Straße mal eine Straßenbahn gefahren ist. Die Gleise liegen teilweise noch immer in der ohnehin völlig maroden Straße aus Kopfsteinpflaster und Flicken-Asphalt. Bislang wurde die Mügelner Straße bei der Planung von Baumaßnahmen immer "vergessen". Ich habe die Mügelner Straße in unsere lokalen Schwerpunkte aufgenommen und möchte, dass im nächsten Doppelhaushalt die Planungsmittel eingestellt werden, damit spätestens in der darauffolgenden Haushaltsperiode gebaut werden kann. Mir ist dabei durchaus bewusst, dass das lange hin ist, aber es muss zumindest mal der Anfang gemacht werden.

 

Entlang der Dohnaer Straße fehlt ein Fußweg. Die Straße ist die Verbindung zwischen Lockwitz und Luga. Im Rahmen des Bebauungsplanes für das neue Wohngebiet in Luga habe ich mich dafür eingesetzt, dass hier ein Fußweg wenigstens zwischen "An der Niederung" und der Krebser Straßse gebaut wird. Denn im neuen Baugebiet wird es einen Fußweg geben, der bis zur Dohnaer Straße führt und dann abrupt endet. Die Verwaltung sah diesen von mir geforderten Fußweg nicht als notwendig an mit der Begründung, die Dohnaer Straße müsse ja ohnehin mal komplett saniert werden und dann würde der Fußweg ja wieder weggerissen. Wann aber ist irgendwann? Ich möchte nicht dafür verantwortlich sein, dass hier ein Schulkind überfahren wird. Wir fordern deshalb einen neuen Fußweg (und Radweg) auf dem gesamten Streckenabschnitt von Lockwitz bis Luga. Luga ist ein Stadtteil von Dresden, wir sollten den Stadtteil und die dort lebenden Menschen endlich gleichberechtigt behandeln. 

 

In Leubnitz-Neuostra (s. Bild) sind die Straßen Altleubnitz und Neuostra sowie der Klosterteichplatz durch die intensive ÖPNV-Belastung und zusätzlichen Individualverkehr schon lange nicht mehr in einem zumutbaren Zustand. Unser Versuch vor fünf Jahren, hier eine verkehrsordnende Maßnahme durchzuführen (grundhafte Sanierung mit Neuordnung der Verkehrsführung -> Einbahnstraße) war nicht erfolgreich. Nach wie vor sehe ich hier neben der dringend notwendigen Sanierung auch den Bedarf für eine Neuordnung des Verkehrs. Dazu gehört am Klosterteichplatz eine Parkordnung (Markierungen), eine Markierung der Straßenführung und eine sichere Querungshilfe, da insbesondere auch viele Kinder der 68. Grundschule hier ihren Schulweg haben.

 

Dem Langen Weg widme ich ein separates Kapitel, das würde hier ausufern.

 

Aktueller Straßenzustand in Altleubnitz